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Die 5 größten Mythen über Mud Masters

Traust du dich nicht, bei Mud Masters mitzumachen? Oder kennst du vielleicht jemanden, der noch zögert? Unten haben wir die am häufigsten erzählten Schauergeschichten aufgelistet, die deinem legendären Erlebnis im Wege stehen könnten …

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Mythos 1: Man muss aussehen wie Arnold Schwarzenegger.
Auch wenn wir großen Respekt vor dem Terminator haben, ist ein melonengroßer Bizeps absolut keine Voraussetzung, um bei Mud Masters an den Start gehen zu können. Ganz im Gegenteil: Wenn du regelmäßig Sport treibst und dir fest vorgenommen hast, ins Ziel zu kommen, schaffst du das auch. Nach dem aufregenden Start helfen dir schon das Adrenalin und die anderen begeisterten Mud Masters ordentlich auf die Sprünge.


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Mythos 2: Man muss mindestens 10 Stunden pro Woche trainieren.
Viele Teilnehmer treiben in der Vorbereitungsphase für Mud Masters nur ungefähr 3 Stunden Sport pro Woche. Das kann entweder eine Mischung der Sportarten sein, die du sowieso machst, wie beispielsweise Fußball, Jogging oder Fahrradrennen, oder auch eine Art von Kraft- und Ausdauertraining, wie Bootcamp oder Crossfit. Ein positiver Nebeneffekt davon ist, dass du dich gleich noch fitter fühlst. Eine Woche hat ganze 168 Stunden, da ist doch sicher etwas Zeit für das Training übrig. Wenn du dir nicht ganz sicher über deine Fitness bist, solltest du dich für die 6 km lange Strecke entscheiden. Bei dieser Distanz gelangt jeder Teilnehmer, der über eine Basiskondition verfügt, ganz ohne Zeitdruck ins Ziel. Für die Strecken von 12 und 18 km braucht man eine bessere Kondition und mehr (Greif-)Kraft.


(Video: Mud Masters)

Mythos 3: Weil man sowohl rennen als auch Hindernisse überwinden muss, wird es unmenschlich schwer.
Ganz im Gegenteil. Die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten (Schlamm …) und die Hindernisse sorgen dafür, dass der Körper nicht so einseitig belastet wird wie bei einem reinen Langstreckenrennen. Außerdem bietet die Strecke so viel Abwechslung, dass man gar nicht über Distanzen und Zeiten nachdenkt und das wirkt sich positiv auf die mentale Einstellung aus. Zu dieser Ablenkung tragen die abwechslungsreichen Hindernisse, die Rutschpartien der Freunde im Schlamm und das gemeinsame (mehr oder weniger) geschickte Überwinden der Hindernisse bei. Wenn ein Langstreckenlauf über den Deich ein öder Dokumentarfilm ist, dann ist Mud Masters ein super spannender Kinofilm, der viel zu schnell zu Ende ist.



(Foto: Mud Masters)

Mythos 4: Man muss alle Hindernisse schaffen.
Das gilt nur für den Wettkampfbereich. Wir empfehlen dir trotzdem, alle Hindernisse mitzunehmen. Auf diese Weise sammelst du die meisten Erfahrungen und beanspruchst wirklich jeden Zentimeter deines Körpers. Es kann natürlich vorkommen, dass ein Hindernis für dich (noch) nicht machbar ist, beispielsweise, weil du Höhenangst oder Klaustrophobie hast. Du kannst selbst entscheiden, ob du das Hindernis auslassen willst. Falls du nicht schwimmen kannst, solltest du auf keinen Fall ins Wasser gehen, obwohl natürlich eine aufmerksame Rettungsmannschaft bereitsteht. Wenn du ein bestimmtes Hindernis dieses Mal nicht machst, ist es eine tolle Herausforderung für die Zukunft.


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Mythos 5: Man muss mindestens 18 km lang ununterbrochen laufen können.
Bei einem reinen Langstreckenlauf wird der Körper auf andere Weise belastet als bei Mud Masters. Bei uns wechseln sich Spurts, Hindernisse, Wasser und Schlamm ab.

Diese Distanzen solltest du durchhalten können, ohne zu implodieren:

6 km bei Mud Masters = 4 km rennen
12 km bei Mud Masters = 10 km rennen
18 km bei Mud Masters = 15 km rennen


Next event: Airport Weeze (NRW)
Und? Konnten wir deine Zweifel zerstreuen? Melde dich einfach für die nächste Edition am 11. und 12. Mai auf dem Airport Weeze (NRW) an! Du solltest nicht zu lange mit der Anmeldung warten, denn viele der Startfächer sind schon voll und die Ticketpreise werden steigen.